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Als plötzlicher Kindstod wird bezeichnet, wenn ein gesundes Baby plötzlich tot in seinem Bettchen liegt, ohne erkennbare Todesursache. Diese Gefahr besteht verstärkt im ersten Lebenshalbjahr.
Wer Kinder hat, weiß wie schwer es ist, sie abends ins Bett zu bewegen. Auf Seiten der Kinder stehen schließlich 1.000 Ausreden, um noch ein bisschen länger aufbleiben zu können. Sie als Mutter oder Vater haben aber auch Argumente.
Oft meiden Schwangere den Sport wie der Teufel das Weihwasser. Völlig zu Unrecht, meinen neue Erkenntnisse.
Erst Fußball, dann Bier – das freut die Knochen. Zu dieser Erkenntnis sind kalifornische Forscher gelangt.
Die Chemotherapie ist meist unverzichtbar bei Krebs. Doch oft töten die Substanzen nicht nur die Krebszellen, sondern greifen allgemein in schnell wachsendes Gewebe ein. So kommt es zu den belastenden Medikamentennebenwirkungen. Dazu gehört auch der trockene Mund während der Chemotherapie.
„Der Penis ist die Wünschelrute des Mannes.“ Dies sind die Worte des berühmten Sexualaufklärers Oswalt Kolle, wenn er ausdrücken will, dass eine Erektionsschwäche auf körperliche Ursachen hindeutet, denen der Mann nachgehen sollte. Die Wissenschaft bestätigt dies erstmals.
Die unterschiedlichen Darmentzündungen sind oft schwer zu unterscheiden. Eine schnelle und neue Methode geht über die Untersuchung der Darmflora.
Glaubt man der Werbung, ist „Biestmilch“ geradezu ein Allheilmittel. Sie wird der Kuh, die gerade ein Kälbchen zur Welt gebracht hat, entnommen. Die Wissenschaft ist hier vorsichtiger.
Viele Eltern meinen es gut, wenn sie ihren kleinen Kindern kindgerechte Fernsehprogramm sehen lassen. Doch gut gemeint ist nicht immer gut getan.
Momentan befinden wir uns mitten in den sechs dunklen Monaten, die auch als Vitamin-D-Winter bezeichnet werden. Dies ist nicht so gut für die Knochen.
Noch aus Kindertagen wissen wir, wie Weihnachten duftet: Nach frischem Harz, der an den Tannenzweigen klebt. Nach Lebkuchen, die gerade aus dem Ofen kommen. Nach Orangen, Zimt und Nüssen. Auch heute gibt es all diese Düfte zu riechen. Nur leider viel zu oft und viel zu viel. Und meist gar nicht mehr natürlich. Denn die saisonalen Düfte können mittlerweile zahlreichen künstlichen Duftquellen...
Wie kann man die Menschen dazu bringen, sich mehr zu bewegen? Nicht indem man aufklärt. Sondern indem man eine Pianotrappan installiert. Was das ist? Sehen Sie selbst.
Kinder nicht unnötig beunruhigen – und ihnen deswegen auch Wichtiges verschweigen, dies ist das Motto vieler Eltern. Das ist gutgemeint aber nicht gut. Denn Kinder spüren viel. Und aus ihrer Ungewissheit entstehen Sorgen und Ängste.
Wasser ist der größte Bestandteil des Menschen: Ein Transportmittel für Nährstoffe, ein Lösungsmittel für Vitamine und Elektrolyte. Es sorgt dafür, dass das Blut nicht eindickt, dann das wäre das Todesurteil für viele Organe, vor allem für Herz und Gehirn. und vieles mehr. Aber muss es immer nur Wasser sein?
Lange Zeit hatte man geglaubt, dass Spinat viel Eisen enthalte und der Körper dadurch fit und stark bleibe. Dass Spinat besonders viel Eisen enthält, ist falsch. Dass der Körper aber Eisen – in den richtigen Mengen – braucht, um fit und stark zu bleiben, ist richtig.
Neuerdings bekommt man mit einer gewissen Häme zu hören, dass Bioprodukte weder besser schmecken noch gesünder sind, als normales Obst und Gemüse. Mag ja sein. Allerdings ist es doch nicht alleine ausschlaggebend, ob der eigene Organismus ein paar Vitamine mehr oder weniger abbekommt. Vielmehr müssen wir uns doch fragen: Wie geht es mit unserer Lebensweise den anderen Lebewesen auf der Erde? Diese Frage sollten wir uns aus moralischen Gründen stellen, denn wir haben das Recht zu leben nicht alleine gepachtet. Und wir sollten uns die Frage auch als Gründen der Zukunftsperspektive stellen. Denn die kleinen und kleinsten Lebewesen, die wir mit unseren Insektiziden so nebenbei mit umbringen oder schwächen, erfüllen wichtige Funktionen im Gefüge der Evolution. Siehe etwa die Bienen, deren mysteriöses Sterben die Landwirte in Sorge versetzt. Und nach meinem Verständnis sind Bioprodukte nun einmal schonender für die Umwelt, weil sie mit einem deutlich reduzierten Einsatz von Chemie großgezogen werden. Und das ist auch ein Argument, das wir beim Einkauf berücksichtigen sollten. So denkt zumindest Beatrice Wagner Juni 2010